English | Deutsch | Français

RIdIM-Arbeitsstelle Deutschland

Seit dem 26.04.2021 ist die Website der deutschen Arbeitsstelle des Répertoire International d’Iconographie Musicale (RIdIM) unter der neuen Webadresse http://ridim.musiconn.de erreichbar. Vorher erfolgte im Rahmen der 2. Projektphase des von der DFG geförderten Fachinformationsdienstes (FID) Musikwissenschaft die Modernisierung von Design und Funktionalität von RIdIM-Website und RIdIM-Webanwendung der Datenbank „Musik und Tanz in der Kunst“. Unter anderem wurden sie zur Nutzung auf portablen Endgeräten eingerichtet. Die technische Einrichtung und Pflege von Website und Suchanwendung erfolgt durch die Bayerische Staatsbibliothek.

Die Webanwendung erleichtert mit erweiterten Suchmöglichkeiten die online-Recherche im digitalen Datenbestand der RIdIM-Arbeitsstelle und verlinkt auf Normdatenbestände von GND und VIAF. Mit dem Relaunch wurde der digitale Datenbestand zu ca. 20.900 Darstellungen zu Musik und Tanz auf Objekten von Kunst und Kunsthandwerk aktualisiert, ergänzt von ca. 4.100 Objektabbildungen und Links zu digitalen Sammlungen von Museen und Bibliotheken.

Dagmar Schnell, Juni 2021

 

Kategorie: Pressespiegel



< Vorheriger Artikel

Veranstaltungen: Erstaufführung von wiederentdeckten Heinrich Schütz Werken

Kaum zu glauben, dass es von Heinrich Schütz immer noch neu zu entdeckende Werke gibt. Und doch werden am 1. Oktober 2015 bei der Eröffnungsveranstaltung des Internationalen Heinrich-Schütz-Festes in Dresden zwei kleine Weihnachtskonzerte des sächsischen Hofkapellmeisters nach einem fast...

weiterlesen

Eigendarstellung: Pilotprojekt Wasserzeichen-Beschreibung in Kooperation mit WZIS

in der RISM-Arbeitsstelle Dresden

weiterlesen

Neuerscheinungen: Katalog der Musikalien der Diözese Würzburg veröffentlicht

Dieter Kirsch legt dreibändigen Katalog vor und erhält die Ehrennadel der Diözese Würzburg

weiterlesen

Bibliotheksbestände: Staatsbibliotheken in Berlin und München sowie weitere sechs Forschungseinrichtungen erwerben historisches Archiv des Schott-Verlags

Einem Käuferkonsortium ist es unter Federführung der Bayerischen Staatsbibliothek und der Kulturstiftung der Länder gelungen, das historische Archiv des Schott-Verlags in Mainz zu erwerben. Zahlreiche Förderer und die einschlägigen Forschungseinrichtungen unterstützten den Gesamtankauf.

weiterlesen

Bibliotheksbestände: Neuer RISM-Fundort: Forschungszentrum Musik und Gender in Hannover (D-HVfmg)

Die Fundorte historischer Musikquellen in Deutschland sind, wenn auch nicht vollständig erschlossen, so doch allesamt längst bekannt – könnte man meinen. Weit gefehlt: Immer wieder verschwinden ganze im RISM nachgewiesene Bestände (z.B. durch die Schließung kirchlicher Predigerseminare), werden...

weiterlesen